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Donnerstag, 27. Februar 2025

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BaFin warnt: Anlegern droht Verlust durch dubiose Krypto-Plattformen!

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat jüngst davor gewarnt, dass das Unternehmen NEWEX über die Plattform owcup.com ohne erforderliche Genehmigungen Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen anbietet. Anleger, die in Kryptowährungen investiert haben, könnten dadurch in ernsthafte Schwierigkeiten geraten, da sie ohne BaFin-Aufsicht keinen Schutz für ihre Investitionen genießen. Dies könnte zu erheblichen finanziellen Verlusten führen, vor allem im Kontext der zunehmenden Zahl unseriöser Plattformen im Kryptomarkt, wie anwalt.de berichtet.

Die BaFin hat eindringlich betont, dass Anleger schnell handeln sollten, um mögliche Verluste zu minimieren. Unterstützung können sie durch spezialisierte Anwaltskanzleien erhalten, die ihre Hilfe bei der Rückholung von Geldern anbeiten. Der Prozess beginnt in der Regel mit einer kostenlosen Ersteinschätzung des Falls, gefolgt von der Durchsetzung von Ansprüchen. In diesem Zusammenhang arbeiten die Kanzleien international mit Anwälten und Ermittlern zusammen, um Geschädigten umfassend zur Seite zu stehen.

Weitere Warnungen aus dem Kryptomarkt

Neben NEWEX warnt die BaFin auch vor weiteren unseriösen Krypto-Plattformen, die mit Hilfe von KI-gestützten Trading-Bots für Kryptowährungen arbeiten. Diese Unternehmen können ebenfalls ohne notwendige Lizenzen Finanzdienstleistungen anbieten, was eindeutig gegen das Kreditwesengesetz (KWG) verstößt. Betroffene Unternehmen sind beispielsweise ZivaProfit7 Ai, Velmo Coin AI und LuxiGain AI, um nur einige zu nennen. Eine umfassende Liste ist auf verbraucherschutzforum.berlin zugänglich.

Diese Plattformen verfolgen ein ähnliches Geschäftsmodell: Sie versprechen hohe Renditen durch automatisierten Handel mit Kryptowährungen und drängen Anleger dazu, immer höhere Beträge zu investieren. Dies geschieht häufig durch vermeintliche Berater, die die Anleger zusätzlich unter Druck setzen. Kleinere Beträge können oft ausgezahlt werden, während größere Beträge häufig verweigert werden, was auf betrügerische Absichten hinweist.

Rechtliche Möglichkeiten und Handlungsaufforderung

Anleger, die Opfer solcher Betrugsmaschen geworden sind, haben verschiedene rechtliche Möglichkeiten, um ihre verlorenen Gelder zurückzufordern. Es besteht die Möglichkeit, eine Strafanzeige wegen Betrugs oder unerlaubtem Betreiben von Finanzgeschäften zu erstatten. Zudem können Geschädigte Rückforderungsansprüche nach dem Bereicherungsrecht geltend machen. Banken und Zahlungsdienstleister bieten in einigen Fällen zudem Rückholmechanismen an, wenn nachweislicher Betrug vorliegt.

Wichtig ist, dass geschädigte Anleger schnell handeln, da viele dieser Plattformen nur kurzfristig aktiv sind. Die Unterstützung bei der rechtlichen Bewertung und Durchsetzung von Rückforderungsansprüchen ist entscheidend. In vielen Fällen können Anwälte helfen, um das Geld zurückzuholen und die rechtlichen Schritte zu koordinieren, was anwalt.de detailliert beschreibt.

Anleger sollten sich umgehend informieren und rechtliche Schritte in Erwägung ziehen, um ihre Investitionen zu schützen und Verluste zu minimieren.

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