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Samstag, 29. März 2025

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Neuer Schwung bei der CSU: Kathrin Fischer übernimmt Vorsitz!

Am 26. März 2025 fand die Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Stadtmitte in Amberg statt, bei der signifikante Veränderungen in der Vorstandschaft beschlossen wurden. Konstantin von Randow, der bisherige Vorsitzende, trat aus beruflichen und privaten Gründen zurück. Im Zuge dieser Neuwahlen schlug er Kathrin Fischer als neue Vorsitzende vor, die einstimmig gewählt wurde. Mit ihrem engagierten Auftreten übernahm Fischer diesen wichtigen Posten und dankte ihrem Vorgänger für dessen geleistete Arbeit.

Die Wahl brachte nicht nur einen neuen ersten Vorsitzenden, sondern auch die Neubesetzungen weiterer Schlüsselpositionen mit sich. Die neuen Stellvertreter sind Robert Winkler, Maximilian Großer und Michael Koller. Karin Lebe wurde zur Schatzmeisterin ernannt, während Sven-Collin Junginger als Schriftführer fungiert. Wolfgang Preuß ist nun der Digitalbeauftragte. Zudem wurden auch Beisitzer und Kassenprüfer bestimmt, die den neuen Vorstand ergänzen werden.

Strategische Ausrichtung und zukünftige Aufgaben

Kathrin Fischer stellte in ihrer Antrittsrede die kommenden Herausforderungen in den Fokus, insbesondere die bevorstehenden Kommunalwahlen im Jahr 2026. Sie hob die Wichtigkeit des monatlichen Stammtisches des Ortsverbandes hervor, der eine Plattform für den Austausch unter den Mitgliedern bietet. Die Vorbereitungen für die Wahl am 8. März 2026 werden bereits aktiv angegangen, und Fischer betonte, dass die Wahlen eine entscheidende Rolle für die zukünftige Arbeit im Ortsverband spielen werden.

Im Rahmen der Versammlung sprach auch der Kreisvorsitzende Thomas Bärthlein, der auf die Ergebnisse der Bundestagswahl einging. Er betonte die aktuellen Herausforderungen, denen sich die Amberger CSU gegenübersieht. Die Wichtigkeit von Zusammenarbeit und Engagement wurde dabei ebenfalls unterstrichen, um die Anliegen der Bürger besser vertreten zu können.

Erweiterte Perspektiven in Anzing

Parallel zur dynamischen Entwicklung im Amberger Ortsverband zeigt sich auch im CSU-Ortsverband Anzing eine positive Tendenz. Der dortige Ortsvorsitzende Timo Lindemann berichtete von erfolgreichen Veranstaltungen und guten Wahlergebnissen bei den vergangenen Europawahlen und Bundestagswahlen. Zudem verzeichnete der Verband einen Zuwachs an jungen Mitgliedern. Dies deutet auf das wachsende Interesse der jüngeren Generationen an politischer Arbeit hin.

Der Fraktionsvorsitzende Rupert Strasser hob die Arbeit im Gemeinderat hervor, in der unter anderem Großprojekte wie der Radwegebau zwischen Anzing und Forstinning, die Sanierung der „Alten Schmiede“ sowie der geplante Bau von preisgünstigem Wohnraum im Fokus stehen. Die CSU verfolgt hier weiterhin den Grundsatz von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, um nachhaltige Lösungen für die Bürger zu entwickeln.

Die ersten Schritte für die Kommunalwahlen sind in beiden Ortsverbänden gesetzt, und Gespräche mit möglichen Kandidaten laufen. Der Teamgeist und gemeinsame Ziele tragen zu einem positiven Klima in der CSU bei und werden als Grundlage für zukünftige Erfolge angesehen.

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