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Donnerstag, 3. April 2025

Spannung pur: VfB Friedrichshafen im Halbfinale gegen Lüneburg!

Friedrichshafen trifft im Bundesliga-Halbfinale auf Lüneburg: spannende Spiele am 5. und 9. April 2025, beste Volleyball-Teams.

Volleyball-Drama: VfB Friedrichshafen tritt gegen Lüneburg an!

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Radweg-Ausbau zwischen Aidlingen und Deufringen: So geht’s weiter!

Halbseitige Sperrung zwischen Aidlingen und Deufringen endet am 4. April 2025. Radweg wird bis Juni verbreitert und neu gestaltet.

VfB Stuttgart: Endlich wieder im DFB-Pokal-Finale nach 12 Jahren!

Im DFB-Pokal-Halbfinale setzte der VfB Stuttgart ein kraftvolles Zeichen und besiegte RB Leipzig mit 3:1. Das Spiel fand in der MHP-Arena vor rund 60.000 Zuschauern statt und markiert Stuttgarts Rückkehr ins Pokalfinale, wo die Mannschaft zum ersten Mal seit 2013 wieder ins Endspiel einzieht. Angelo Stiller eröffnete bereits in der 5. Minute das Tor für die Gastgeber mit einem präzisen Distanzschuss.

Die Stimmung auf den Rängen war elektrisierend, als Nick Woltemade in der 57. Minute das Spiel auf 2:0 für Stuttgart stellte. RB Leipzig kämpfte vergeblich, um ins Spiel zu finden, unter anderem unter dem Interimstrainer Zsolt Löw, der trotz drei Änderungen in der Startelf nicht die gewünschte Wirkung erzielen konnte. Benjamin Sesko gelang in der 67. Minute der Anschluss zum 2:1, dennoch stellte Jamie Leweling in der 73. Minute durch einen Treffer nach einer Ecke den alten Abstand wieder her und sicherte somit den Sieg für die Schwaben.

Emotionen auf und neben dem Platz

Die Freude über den Finaleinzug war bei den Stuttgarter Spielern deutlich spürbar. Maximilian Mittelstädt konnte seine Tränen der Begeisterung nach dem Schlusspfiff nicht zurückhalten. Trainer Sebastian Hoeneß würdigte die Leistung seiner Mannschaft, die trotz einer schwierigen Phase in der Liga, in der Stuttgart auf Rang elf abgerutscht war und sechs Spiele sieglos blieb, eine beeindruckende Leistung abrief. Auf der anderen Seite verließ Jürgen Klopp, Global Head of Football von Red Bull, die Tribüne sichtlich enttäuscht, da Leipzig weiterhin um die Qualifikation für Europa bangt, nachdem die Mannschaft zuvor auch in der Champions League gescheitert war.

Die Partie war intensiv und bot zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Leipzig hatte bereits in der 1. Minute eine erste gefährliche Situation durch Lois Openda, während Stuttgart durch Ermedin Demirovic, der jedoch am Torwart scheiterte, eine große Möglichkeit vergab. Alexander Nübel, der Torwart des VfB, parierte mehrere Schüsse und spielte damit eine entscheidende Rolle im Erfolg des Teams.

Blick auf das Finale

Das Finale des DFB-Pokals findet am 24. Mai gegen Arminia Bielefeld statt. Die Bielefelder setzten sich überraschend gegen den Titelverteidiger Bayer Leverkusen durch und machten so den Weg für das Aufeinandertreffen mit Stuttgart frei. Für die Stuttgarter bietet sich somit die Möglichkeit auf den ersten Pokalsieg seit 1997 und damit eine Rückkehr zu altem Ruhm.

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