Am Samstagnachmittag begegnete Bayer 04 Leverkusen dem 1. FC Heidenheim in der Voith-Arena. Dabei dominierte Leverkusen das Spiel und konnte schlussendlich einen 2:1-Erfolg verbuchen. Bayern München hatte am Freitag zuvor vorgelegt und sich mit einem Sieg gegen Augsburg in eine gute Position gebracht.
Leverkusen, im Aufwärtstrend, hatte bereits in der Hinrunde alle acht verbleibenden Spiele gewonnen und kehrte mit dem Ziel zurück, seine herausragende Bilanz gegen Heidenheim fortzusetzen. Die Werkself hatte in den drei bisherigen Duellen mit Heidenheim stets siegreich abgeschlossen, insgesamt elf Tore erzielt und kein einziges verloren.
Matchbericht
Das Spiel nahm kurz vor der Halbzeit Fahrt auf, als Jeremie Frimpong in der zweiten Minute der Nachspielzeit das 1:0 erzielte, nachdem Amine Adli ihn mustergültig bedient hatte. Diese Führung erarbeitete sich Leverkusen durch einen klaren Ballbesitz und diverse Torchancen, insbesondere in der ersten Hälfte. Frimpong stach nicht nur mit seinem Tor hervor, sondern war auch der aktivste Spieler auf dem Platz. Er gab die meisten Torschüsse ab und erzielte die schnellste Sprintgeschwindigkeit des Spiels.
In der zweiten Halbzeit erhöhte Adli das Score auf 2:0 nach einem Pass von Florian Wirtz. Obwohl Heidenheim durch Tim Kleindienst in der 87. Minute noch einmal auf 1:2 verkürzen konnte, blieb Leverkusen letztlich ungeschlagen undverteidigte damit seine Tabellenführung. Mit diesen drei Punkten zeigt Bayer 04 nicht nur eine beeindruckende Form, sondern auch, dass sie in dieser Saison eine ernsthafte Kraft in der Bundesliga sind.
Statistiken und Entwicklungen
Heidenheim war zwar in der Lage, sich defensiv gut zu präsentieren, blieb gegen den offensiven Schwung Leverkusens jedoch häufig auf der Strecke. Die Mannschaft hatte zuletzt anfänglich unter der Leitung von Trainer Frank Schmidt wieder aufblühen können, bevor sie in diesem Spiel dennoch eine Niederlage hinnehmen musste. Ihre Verbesserungen zeigten sich in den letzten drei Spielen, in denen sie ungeschlagen blieben.
Spieler | Tore |
---|---|
Jeremie Frimpong | 1 |
Amine Adli | 1 |
Tim Kleindienst | 1 (Heidenheim) |
Im Vorfeld des Spiels musste Leverkusens Trainer Xabi Alonso auf verletzte Spieler wie Tapsoba, Belocian, Hermoso, Wirtz und Terrier verzichten, während Heidenheims Schmidt nur auf Zivzivadze verzichten musste. Trotz dieser Widrigkeiten stellte Bayer 04 eine starke erste Elf auf, in der auch Patrik Schick wieder in die Startelf zurückkehrte. Schick war maßgeblich für die Offensivaktionen verantwortlich, insbesondere in der ersten Halbzeit.
In der Tabelle behält Hersteller Bayer 04 seine Führungsposition, während Heidenheim, trotz der Niederlage, weiterhin im Abstiegskampf steht. Mit lauter entschlossenen Leistungen können sie jedoch die Hoffnung auf den Klassenerhalt aufrechterhalten.
Der Sieg von Bayer 04 Leverkusen untermauert jedoch, dass sie in dieser Saison eines der stärksten Teams der Bundesliga sind und jedes Aufeinandertreffen mit Heidenheim bis jetzt deutlich dominiert haben. [transfermarkt.pl] berichtet, dass die Leverkusener sich auf den nächsten Herausforderung in den kommenden Wochen freuen können.
Für Heidenheim bleibt es wichtig, sich nicht von dieser Niederlage entmutigen zu lassen und den positiven Trend aus den vorherigen Spielen mitzunehmen.